DGUV Erste-Hilfe-Kurs für Betriebe

Ersthelfers




(AAA)



Stillstand erkennen

Erwachsene




(FAST)

/ Epilepsie



den Atemwegen

/ Diabetes

& Schock

Gelenkverletzungen

& Verätzungen



im Betrieb

& Auffrischung
Ihre Sicherheit, Unser Anliegen!
Download: Broschüre der DGUV zum Thema
Arbeitssicherheit im Unternehmen beginnt mit der richtigen Vorbereitung Ihrer Mitarbeiter! Bei Rennecke-Medic verstehen wir: Ein Notfall wartet nicht auf den perfekten Moment – aber gut geschulte Ersthelfer können den entscheidenden Unterschied machen.
Wir bieten spezialisierte DGUV-zertifizierte Erste-Hilfe-Kurse, die weit über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinausgehen. Unsere praxisorientierten Schulungen vermitteln nicht nur theoretisches Wissen, sondern schaffen echte Handlungssicherheit für den Ernstfall. Wissen Sie, wie Ihre Belegschaft in kritischen Situationen reagieren würde?
Mit unserer bewährten Ausbildung erhalten Sie und Ihr Team alle notwendigen Kompetenzen – von grundlegenden Erste-Hilfe-Maßnahmen bis hin zu lebensrettenden Sofortmaßnahmen. Dabei steht die praktische Anwendbarkeit im Arbeitsalltag stets im Mittelpunkt unserer Kurse.
Kapitel 1 – Grundlagen
Erste Hilfe beginnt mit solidem Grundwissen. Die folgenden Prinzipien bilden das Fundament für sicheres Handeln in Notfallsituationen und sind unverzichtbar für jeden betrieblichen Ersthelfer.
1. Aufgaben des Ersthelfers
Leitsatz: Jeder kann helfen – Verantwortung übernehmen
Maßnahmen:
- Sofort handeln und Hilfe leisten
- Eigensicherheit prüfen und wahren
- Notruf 112 absetzen
- Erste-Hilfe-Maßnahmen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes durchführen
2. Eigenschutz
Leitsatz: Eigene Sicherheit geht vor
Maßnahmen:
- Unfallstelle überblicken und Gefahren erkennen
- Warnweste anlegen, sicheren Abstand halten
- Eigene Kräfte realistisch einschätzen
- Keine Hilfeleistung bei Eigengefährdung
3. Absichern & Notruf
Leitsatz: Erst sichern, dann Hilfe rufen
Maßnahmen:
- Unfallstelle absichern (Warnblinker, Warndreieck, Umfeld sichern)
- Betroffene beaufsichtigen, weitere Gefahren vermeiden
- Notruf 112 absetzen
- Rettungskette in Gang setzen
4. Rettungskette
Leitsatz: Erste Hilfe ist Teil einer Kette – jeder Schritt zählt
Maßnahmen:
- Eigenschutz und Absichern
- Lebensrettende Sofortmaßnahmen durchführen
- Notruf absetzen
- Weitere Erste-Hilfe-Maßnahmen anwenden
- Rettungsdienst übernimmt – Klinik behandelt
Kapitel 2 – Lebensrettende Sofortmaßnahmen (Teil 1)
Jetzt wird es konkret! Nach den Grundlagen folgen die Maßnahmen, die tatsächlich Leben retten können. Bei Rennecke-Medic wissen wir: Diese Techniken bilden das Herzstück jeder Erste-Hilfe-Ausbildung und müssen regelmäßig trainiert werden.
5. Bewusstsein prüfen (AAA)
Leitsatz: Anschauen – Ansprechen – Anfassen
Symptome:
- Keine Reaktion trotz Ansprache
- Keine Bewegung
- Augen geschlossen oder starr
Maßnahmen:
- Betroffenen laut ansprechen
- Schulter leicht rütteln
- Keine Reaktion → sofort Atmung prüfen
6. Atmung prüfen
Leitsatz: Sehen – Hören – Fühlen (max. 10 Sekunden)
Symptome:
- Keine sichtbaren Atembewegungen
- Keine hörbare oder fühlbare Atmung
Maßnahmen:
- Kopf überstrecken, Kinn anheben
- Atemwege freihalten
- Bis 10 Sekunden prüfen (Sehen – Hören – Fühlen)
- Ergebnis feststellen: normale oder fehlende/abnormale Atmung
7. Stabile Seitenlage
Leitsatz: Atmung sichern – Atemwege freihalten
Symptome:
- Bewusstlos, aber normale Atmung
Maßnahmen:
- Arm 1 anwinkeln, Arm 2 auf die Schulter legen
- Gegenüberliegendes Bein aufstellen
- Person kontrolliert zur Seite rollen
- Kopf überstrecken, Mundöffnung nach unten
- Atmung regelmäßig kontrollieren
8. Herz-Kreislauf-Stillstand erkennen
Leitsatz: Keine Atmung, keine Reaktion – sofort handeln
Symptome:
- Bewusstlosigkeit
- Keine normale Atmung
- Keine Lebenszeichen
Maßnahmen:
- Sofort Reanimation (Herzdruckmassage) beginnen
- AED bereitstellen lassen
- Notruf 112 sicherstellen
Kapitel 2 – Lebensrettende Sofortmaßnahmen (Teil 2)
Jetzt wird es ernst: Die Sekunden nach der Erkennung eines Herz-Kreislauf-Stillstands entscheiden über Leben und Tod. Diese lebensrettenden Maßnahmen bilden das Fundament jeder betrieblichen Erste-Hilfe-Ausbildung.
9. Reanimation Erwachsene
Leitsatz: Drücken – Beatmen – Leben retten
Symptome:
- Bewusstlos
- Keine normale Atmung
Maßnahmen:
- 30 Herzdruckmassagen, dann 2 Beatmungen
- Drucktiefe 5–6 cm, Frequenz 100–120/min
- Hände mittig auf den Brustkorb
- Beatmung: Kopf überstrecken, Nase zuhalten, Mund-zu-Mund/-Nase
- Beatmung nicht möglich → kontinuierlich drücken
10. AED (Automatisierter Externer Defibrillator)
Leitsatz: Gerät einschalten – Anweisungen folgen
Symptome:
- Herz-Kreislauf-Stillstand erkannt
Maßnahmen:
- AED einschalten
- Elektroden wie dargestellt anbringen
- Sprachanweisungen befolgen
- Schock nur bei Aufforderung
- Reanimation ohne Unterbrechung fortsetzen
11. Notruf 112
Leitsatz: Ruhe bewahren – Leitstelle fragt alles ab
Maßnahmen:
- 112 europaweit kostenlos (auch ohne Guthaben)
- Ort, Art des Notfalls, Anzahl Betroffener nennen
- Fragen der Leitstelle beantworten
- Nicht auflegen bis die Leitstelle beendet
Kapitel 3 – Erkrankungen & Verletzungen (Teil 1)
Spezielle Notfallsituationen erfordern gezieltes Handeln! Nach den grundlegenden lebensrettenden Maßnahmen erweitern wir Ihr Wissen um häufige Erkrankungen und Verletzungen im Arbeitsalltag. Bei Rennecke-Medic wissen wir: Die richtige Erkennung macht Sie vom Zuschauer zum kompetenten Helfer.
12. Herzinfarkt
Leitsatz: Brustschmerz ist ein Notfall
Symptome:
- Druck oder Enge in der Brust
- Ausstrahlung in Arm, Rücken oder Kiefer
- Blässe, Schweiß, Übelkeit
- Angstgefühl
Maßnahmen:
- Oberkörper hochlagern, Kleidung öffnen
- Beruhigen, nicht allein lassen
- Sofort Notruf 112
- Vitalfunktionen beobachten, ggf. Reanimation
13. Schlaganfall (FAST)
Leitsatz: Jede Minute zählt
Symptome (FAST):
- Face: einseitige Lähmung (hängender Mundwinkel)
- Arm: einseitige Schwäche oder Lähmung
- Speech: Sprach- oder Sprechstörungen
- Time: sofort 112
Maßnahmen:
- Sofort Notruf 112
- Oberkörper leicht hochlagern
- Keine Nahrung oder Getränke
- Vitalfunktionen beobachten
14. Krampfanfall / Epilepsie
Leitsatz: Schutz vor Verletzungen – nicht festhalten
Symptome:
- Zuckungen am ganzen Körper
- Bewusstsein gestört oder verloren
- Schaum vor dem Mund, ggf. Zungenbiss
Maßnahmen:
- Umgebung sichern
- Nichts in den Mund stecken
- Nach dem Anfall stabile Seitenlage
- Notruf 112 bei erstem Anfall oder langer Dauer
15. Asthma
Leitsatz: Atemnot ernst nehmen
Symptome:
- Pfeifende Atemgeräusche
- Atemnot, Angst, Unruhe
- Blässe oder blaue Lippen
Maßnahmen:
- Aufrecht hinsetzen und beruhigen
- Eigenes Medikament (Inhalator) anwenden lassen
- Keine Besserung → Notruf 112
16. Anaphylaxie
Leitsatz: Allergischer Schock ist lebensbedrohlich
Symptome:
- Hautausschlag, Juckreiz, Schwellung (Gesicht/Hals)
- Atemnot oder Engegefühl im Hals
- Schwindel, Kreislaufprobleme
Maßnahmen:
- Sofort Notruf 112
- Lagerung: Atemnot → Oberkörper hoch; Kreislauf → flach, Beine hoch
- Eigenes Notfallmedikament anwenden lassen (z. B. Autoinjektor)
- Vitalfunktionen beobachten, ggf. Reanimation
Kapitel 3 – Erkrankungen & Verletzungen (Teil 2)
Jeder Arbeitsplatz bringt verschiedene Verletzungsrisiken mit sich. Bei Rennecke-Medic wissen wir: Die richtige Behandlung häufiger Verletzungen kann Folgeschäden verhindern und Heilungsprozesse beschleunigen.
17. Fremdkörper in den Atemwegen
Leitsatz: Wenn Husten nicht hilft – sofort eingreifen
Symptome:
- Plötzlich keine Luft
- Husten oder Röcheln, Griff an den Hals
- Panik, Lippen blau
Maßnahmen:
- Zum Husten ermutigen (wenn möglich)
- 5 Rückenschläge zwischen die Schulterblätter
- Keine Besserung → Heimlich-Handgriff (Oberbachkompression)
- Notruf 112 bei erfolglosen Versuchen
- Bewusstlos → Reanimation
18. Unterzuckerung / Diabetes
Leitsatz: Zucker rettet Leben
Symptome:
- Blässe, Schweißausbruch
- Zittern, Verwirrtheit
- Bewusstseinsstörung
Maßnahmen:
- Schnell Zucker geben (Saft, Traubenzucker)
- Keine Getränke bei Bewusstseinseintrübung
- Stabile Seitenlage + Notruf bei fehlender Besserung
19. Blutungen & Schock
Leitsatz: Blutstillung sofort – Schock verhindern
Symptome:
- Sichtbare starke Blutung
- Blässe, kaltschweißige Haut
- Unruhe, schneller Puls
Maßnahmen:
- Blutung stillen, Direkter Druck, Verband anlegen
- Bei Bedarf Druckverband
- Lagern und wärmen
- Notruf 112
20. Knochenbrüche & Gelenkverletzungen
Leitsatz: Ruhigstellen und schonen
Symptome:
- Schmerzen, Schwellung
- Fehlstellung
- Bewegung unmöglich
Maßnahmen:
- Ruhigstellen in Schonhaltung
- Keine Korrekturversuche
- Offene Brüche steril abdecken
- Notruf bei schweren Frakturen
21. Verbrennungen & Verätzungen
Leitsatz: Kühlen und schützen
Symptome:
- Haut gerötet, Blasen, Schmerzen
- Verätzungen: Haut oder Augen betroffen
Maßnahmen:
- 10–15 Minuten mit Wasser kühlen (kein Eis)
- Kleidung nur entfernen, wenn nicht festgeklebt
- Verätzungen: mit Wasser spülen
- Steril abdecken, großflächig → Notruf
22. Kopfverletzungen
Leitsatz: Beobachten – früh Notruf bei Verschlechterung
Symptome:
- Kopfschmerz, Schwindel
- Übelkeit, Erbrechen
- Bewusstsein getrübt
Maßnahmen:
- Beruhigen und beobachten
- Keine Nahrung oder Getränke
- Bewusstlos → stabile Seitenlage
- Verschlechterung → Notruf 112
23. Vergiftungen
Leitsatz: Giftnotruf oder 112 – sofort reagieren
Symptome:
- Übelkeit, Erbrechen
- Krämpfe, Bewusstseinsstörung
- Atemprobleme, auffälliger Geruch
Maßnahmen:
- Kein Erbrechen auslösen
- Giftnotruf 030 19240 bei Verdacht ohne Symptome
- Notruf 112 bei Symptomen
- Verpackung/Stoffe bereithalten
- Bewusstlos → stabile Seitenlage
Kapitel 4 – Wichtiges & Abschluss
Die beste Erste-Hilfe-Ausbildung nützt wenig ohne die richtige Ausstattung und kontinuierliche Weiterbildung! Nachdem Sie die wichtigsten Notfallmaßnahmen kennengelernt haben, zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihren Arbeitsplatz optimal für den Ernstfall rüsten.
24. Erste-Hilfe-Ausstattung im Betrieb
Leitsatz: Gute Ausstattung rettet Zeit und Leben
Maßnahmen:
- Verbandkasten nach DIN bereithalten
- Schutzhandschuhe, Beatmungshilfe, Kühlmaterial ergänzen
- AED erhöht Sicherheit deutlich
- Passende Produkte: rennecke-medic.de/shop
25. Wiederholung & Auffrischung
Leitsatz: Regelmäßiges Üben macht sicher
Maßnahmen:
- Erste-Hilfe-Kurs alle 2 Jahre auffrischen (DGUV Pflicht)
- Übungen festigen das Handeln im Ernstfall
- Jede Hilfe zählt – Nichthelfen ist der Fehler
Fazit
Erste-Hilfe-Kompetenz ist mehr als eine betriebliche Pflicht – sie ist Ihre Lebensversicherung für den Ernstfall!
Durch unseren DGUV-Kurs haben Sie fundiertes Wissen erworben, das im kritischen Moment den Unterschied macht. Von den Grundlagen der Rettungskette über lebensrettende Herzdruckmassage bis hin zum sicheren Umgang mit Notfallsituationen – Sie verfügen jetzt über alle wichtigen Bausteine für kompetente Erste Hilfe.
Warum ist regelmäßige Auffrischung so wichtig? Notfallsituationen erfordern automatisierte Handlungsabläufe. Ohne kontinuierliches Training verlieren auch die besten Kenntnisse an Präzision. Die zweijährliche Auffrischungspflicht der DGUV stellt sicher, dass Ihre Fähigkeiten jederzeit abrufbereit bleiben.
Bei Rennecke-Medic wissen wir: Gut ausgestattete Arbeitsplätze retten Leben. Ein DIN-gerechter Verbandkasten, Schutzausrüstung und moderne AED-Geräte bilden das Fundament Ihrer Notfallbereitschaft. Für hochwertige Erste-Hilfe-Ausrüstung finden Sie in unserem Onlineshop unter rennecke-medic.de/shop die passenden Lösungen.
Denken Sie daran: Der größte Fehler im Notfall ist, nicht zu handeln. Auch wenn Sie sich unsicher fühlen – jede Hilfe ist besser als keine Hilfe. Mit Ihrem erworbenen Wissen können Sie Leben retten und tragen aktiv zur Sicherheitskultur Ihres Unternehmens bei.
Planen Sie bereits jetzt Ihre nächste Schulung ein. Denn Sicherheit entsteht durch Vorbereitung – und Vorbereitung bedeutet regelmäßiges Training. Kontaktieren Sie uns für Ihre Auffrischungsschulung und halten Sie Ihr Team auf dem neuesten Stand der Ersten Hilfe.
Key Takeaways
Diese umfassende DGUV-Erste-Hilfe-Schulung vermittelt lebensrettende Fähigkeiten für den betrieblichen Alltag und zeigt, wie jeder Mitarbeiter zum Lebensretter werden kann.
• Eigenschutz geht vor: Immer zuerst die eigene Sicherheit prüfen, dann Unfallstelle absichern und Notruf 112 absetzen • AAA-Prinzip bei Bewusstlosigkeit: Anschauen, Ansprechen, Anfassen – dann Atmung maximal 10 Sekunden prüfen • Reanimation rettet Leben: 30 Herzdruckmassagen, 2 Beatmungen im Wechsel – auch ohne Beatmung kontinuierlich drücken • FAST erkennt Schlaganfall: Face (Gesichtslähmung), Arms (Armschwäche), Speech (Sprachstörung), Time (sofort 112) • Regelmäßige Auffrischung: Alle zwei Jahre Erste-Hilfe-Kenntnisse erneuern, um Handlungssicherheit zu gewährleisten
Der wichtigste Grundsatz: Nicht zu helfen ist der einzige wirkliche Fehler. Mit der richtigen Ausbildung und Ausstattung wird jeder Arbeitsplatz sicherer und jeder Mitarbeiter zum potenziellen Lebensretter.
FAQs
Q1. Ist ein Erste-Hilfe-Kurs für Unternehmen verpflichtend? Ja, jedes Unternehmen ist gesetzlich verpflichtet, ausreichend ausgebildete und regelmäßig fortgebildete Ersthelfer sowie Erste-Hilfe-Material bereitzustellen.
Q2. Wie oft müssen betriebliche Ersthelfer ihre Kenntnisse auffrischen? Betriebliche Ersthelfer müssen alle zwei Jahre eine Auffrischungsschulung (Erste-Hilfe-Training) mit 9 Unterrichtseinheiten absolvieren, um ihren Status zu behalten.
Q3. Wie lange ist ein Erste-Hilfe-Kurs gültig? Grundsätzlich ist ein Erste-Hilfe-Kurs lebenslang gültig. Für betriebliche Ersthelfer gilt jedoch die Zwei-Jahres-Regel für Auffrischungen.
Q4. Was sind die wichtigsten Inhalte eines betrieblichen Erste-Hilfe-Kurses? Wesentliche Inhalte umfassen lebensrettende Sofortmaßnahmen, Reanimation, Umgang mit verschiedenen Verletzungen und Erkrankungen sowie die korrekte Nutzung von Erste-Hilfe-Ausrüstung.
Q5. Welche Ausstattung sollte für Erste Hilfe im Betrieb vorhanden sein? Ein DIN-genormter Verbandkasten, Schutzhandschuhe, Beatmungshilfen und idealerweise ein AED (Automatisierter Externer Defibrillator) sollten an jedem Arbeitsplatz griffbereit sein.


























